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Mein Beat für meine Schule! – 200 Schüler trommeln ihre eigene Musik auf dem Schulhof!

Mein Beat für meine Schule! Das besondere Trommelprojekt für die ganze Schule!

Identifikation durch Individuation mit Synchronisation!

Mein Beat für meine Schule ist ein über mehrere Projektabschnitte nachhaltig angelegtes Musik-Projekt. Es wurde für Grundschüler ab Klasse 4 konzipiert und geht, bei vollem Umfang, von drei einjährigen Phasen aus. Es beinhaltet Module wie Tandemunterricht, Lehrerfortbildungen und jede Menge Trommel-Schulhof-Konzerte und Präsentationen.

Das Trommelprojekt Mein Beat für meine Schule stattet die teilnehmende Schule mit einem einfachen Stück Trommel-Musik aus. Das schuleigene Stück besteht aus mehreren, von den Schülern kollektiv komponierten Rhythmen, sowie Themen und einem, von den PädagogenInnen komponierten, Schulbreak.

Das Projekt Mein Beat für meine Schule befähigt möglichst viele Lehrer und Erzieher jeden Unterricht – nicht nur Musikunterricht – mit Hilfe schuleigener Rhythmen zu vitalisieren.

 

„Musizieren für alle!“

Nach dem Motto: „Musizieren für alle!“ oder besser: „Trommeln für Alle!“ entwickeln SchülerInnen und ihre PädagogInnen ihre eigenen und gemeinsamen Beats. Gemeinsames Musizieren und Singen verbindet jeden – in diesem Projekt die Schulgemeinschaft – unmittelbar. Musik, im besonderen Rhythmus und Stimme, sind tolle Hilfsmittel für Schulentwicklung. Vielfältige Anwendungsmöglichkeiten im Alltag und unterstützen das konzentrierte Arbeiten und erfrischen das Lernen.

 

Komponieren ist kinderleicht!

… man braucht nur eine klaren Rahmen. Kreativ und kraftvoll erschaffen Schüler eine schulspezifische Komposition. Die Schüler komponieren mit Hilfe der RhythmTools-Karten eigene und gemeinsame Rhythmen und erlernen diese nicht nur auf Instrumente zu spielen sondern auch als Bodypercussion oder Materialpercussion überall anzuwenden. So kann auf dem Schulhof, beim Sportfest, im Klassenraum getrommelt werden. Der eigene und Kollektive Prozess des Komponierens trägt als Ausgangspunkt besonders zur Identifikation der Schüler, Eltern und Pädagogen mit der Klasse und der Schule bei.

 

Aktives Musizieren wird wieder „alltäglich“.

Alle erlernen und entdecken alltägliche Anwendungsmöglichkeiten für Ihre Rhythmen. Konzentrierte Phasen des Lernens brauchen als Ausgleich kraftvolle ausdehnende Entfaltung. Musikalische Dynamik ermöglicht das Bedürfnis nach exzentrischer Kraft gemeinsam zu genießen und bündelt Energie, die sonst in Unruhe ihr Ventil findet. Kleine Rhythmusspiele, Abklatschrituale oder ein kurzer Wirbel auf den Tischen beleben die gemeinsame Zeit.

 

 

Lehrer dürfen auch… 

…einen Teil komponieren! Gelöst von der Kreativarbeit der Schüler entwickeln die Pädagogen der Schule in ihren projektbezogenen Fortbildungen und Studientagen Schulbreaks. So lernen sie die Rhythmen und das Material mit dem die Schüler arbeiten kennen. In erster Linie beschränkt sich die Rolle der LehrerInnen auf Mentorenaufgaben. Austausch über Anwendungsmöglichkeiten von Rhythmusspielen, den Schulrhythmen und anderen nonverbalen Mitteln die Gruppendynamik in die Hand zu bekommen, spielen eine große Rolle für die Nachhaltigkeit von unserem Mein Beat für meine Schule Projekt. Spezielle Fortbildungsangebote und ein Studientag sorgen für mehr Selbstverständlichkeit eines täglichen Fachübergreifenden Einsatzes vom Rhythmen.

 

Trommeln ohne Trommeln!

Das Projekt beschäftigt alle Beteiligten mit den vielfältigen Möglichkeiten Rhythmus im Alltag zu machen. Es benötigt keine Trommeln.

Die Rhythmen auf Trommeln zu erleben ist natürlich ein tolles Highlight, aber absolut nicht notwendig und in dem Mein Beat für meine Schule-Projekt immer nur Teil vieler Möglichkeiten.